Schweizer Gerüstbauer-Nachwuchs zu Besuch bei MJ-Gerüst
Vier Auszubildende zum Gerüstbauer sowie ihr Betreuer Marc Ammann, Koordinator Gerüst bei Polybau, haben einen Blick hinter die Kulissen unserer Produktion geworfen.
Die vier Azubis, die derzeit an einem Schüleraustausch mit der Beruflichen Schule Groß-Gerau teilnehmen, hatten durch ihren derzeitigen Aufenthaltsort in der Nähe von Frankfurt eine relativ kurze Anreise von nur knapp 2 Stunden. Während ihres Aufenthalts besichtigte die Gruppe sowohl unser Werk 1 an der Ziegelstraße als auch die Schweißerei im Werk Osterloh. Dabei erhielten die angehenden Gerüstbauer einen umfassenden Einblick in die Fertigung moderner Gerüstsysteme – von der Materialbearbeitung über automatisierte Produktionsprozesse bis hin zur Qualitätssicherung.
Polybau ist das nationale Bildungszentrum der Schweizer Gebäudehüllen-Branche und zählt zu den wichtigsten Ausbildungs- und Weiterbildungsinstitutionen für das Gerüstbauerhandwerk in der Schweiz. Hier werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet und auf die steigenden Anforderungen moderner Baustellen vorbereitet. Damit leistet Polybau einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses und zur Weiterentwicklung der gesamten Gerüstbaubranche. Die enge Zusammenarbeit mit der Gerüstbauerschule in Groß-Gerau ermöglicht es den Azubis, auch über die Ländergrenzen hinaus wichtige Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln.
„Unsere jungen Gäste zeigten großes Interesse an der hochtechnisierten Fertigung, dem Robotereinsatz und der hohen Genauigkeit unserer Produktionsprozesse“, berichtet Michael Nordmeier, Technischer Leiter bei MJ-Gerüst.
Besonders spannend für die Besucher war dabei das Zusammenspiel aus modernster Fertigungstechnologie und handwerklicher Präzision. Die angehenden Gerüstbauer konnten hautnah erleben, wie bei MJ-Gerüst hochwertige Systembauteile entstehen, die täglich auf Baustellen in ganz Europa eingesetzt werden.
Der Besuch zeigte zugleich, dass zukunftsorientierte Gerüstsysteme auch in der Schweiz zunehmend gefragt sind. Insbesondere das Stielsystem MJ OPTIMA mit seinem systemintegrierten vorlaufenden Geländer stieß auf großes Interesse. Moderne Sicherheitskonzepte werden im Gerüstbau immer wichtiger – und man kann nicht früh genug damit beginnen, sich mit diesen Lösungen auseinanderzusetzen.
„Gerade in der Ausbildung ist es entscheidend, den Nachwuchs frühzeitig an innovative Gerüstsysteme und höchste Sicherheitsstandards heranzuführen“, ergänzt Nordmeier.
MJ-Gerüst unterstützt diesen Wissenstransfer gerne und freut sich über den fachlichen Austausch mit den Gerüstbauerinnen und Gerüstbauern von morgen. Denn wer den Beruf erlernt, sollte von Anfang an die Gerüstsysteme der Zukunft kennenlernen.
